Sie möchten Mitglied werden?

+49 7261 3912

 

Kontakt

Aktuelles

 

Das Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ besteht seit dem Jahre 2000 und verwirklichte während der ersten Jahre seine Projekte hauptsächlich in der Nähe von Misahualli und in der nahgelegenen Quichua-Comunidad San Victor. Die Regenwaldstation "Mundopuma" ist nahe der Stadt Misahualli gelegen.

Seit Oktober 2010 befindet sich im Projektgebiet oberhalb der Quichua-Comunidad Serena die Station "Lisan Yacu" am namensgebenden Rio Lisan Yacu in unmittelbarer Nähe des Llanganates Nationalparks und des Rio Napo.

Die Station liegt ca. 1 Stunde von der Provinzhauptstadt Tena entfernt. (siehe Karte).

Karte Provinz Napo

Die in Lisan Yacu vorherrschende Vegetation befindet sich bereits im Übergang zum Bergregenwald der submontanen Stufe. Auf Grund dieser Übergangssituation ist in diesem Gebiet von einer besonders hohen Biodiversität auszugehen. Das Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ besitzt hier 33 ha Regenwald welcher für Forschungszwecke genutzt werden kann. Neben kommunitärer Entwicklungszusammenarbeit lag ein Schwerpunkt der Projektarbeit in den Anfangsjahren auf der Erforschung und Etablierung von nachhaltiger Forstwirtschaft im dortigen Bergregenwald in Zusammenarbeit mit der Quichua-Gemeinde von Serena. Die Wiederaufforstungsprojekte in dieser Region sind weitesgehend abgeschlossen, die Anpflanzungen haben sich im Ökosystem etabliert und wiesen schon nach 3 Jahren eine durchschnittliche Höhe von 7 Metern auf. 

17% der Fläche Ecuadors sind Nationalparks und Naturschutzgebiete, insgesamt zählen darunter 46190km² (siehe Karte)

 

Die Regenwaldstation "Lisan Yacu" des Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ liegt zwischen den kristallklaren Regenwaldflüssen Rio Ilocullin und Lisan Yacu am Rande des Llanganates-Nationalparks im Herzen Ecuadors. Der Llanganates Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 219707 ha bei einer Höhenlage von 602m - 4571m. Die Provinzen Tungurahua, Napo, Cotopaxi und Pastaza haben Anteil am Park.

Tief eingeschnittene Täler, Flüsse und Seen sowie zahlreiche Wasserfälle sind typisch für diese wohl unwegsamste aber zugleich  auch wunderschöne Landschaft Ecuadors.

Die Region weißt eine sehr hohe Biodiversität auf und beherbergt zahlreiche endemische und bedrohte Arten. So zählen Brillenbären, Wollaffen, Bergtapir und der Puma zu den typischen Vertretern dieser Region.

Auf Grund des schwierigen Zugangs und des spektakulären Geländes ranken sich zahlreiche Sagen um den Park, unter anderem soll der letzte Inkakönig  „Atahualpa“ seinen Goldschatz im Llanganates-Nationalpark vor den Spaniern versteckt haben, was immer nich Abenteurer anlockt um diesen zu finden, bisher jedoch vergeblich.

Mitarbeiter von CEA

Das Lisan Yacu-Team besteht aus 4 Männern und 3 Frauen. Geleitet wird die Station von dem Deutschen Jens Töniges. Die 4 Mitarbeiter von „Lisan Yacu“, die vor Ort arbeiten, sind Festangestellte, fast ausschließlich Quichuas del Oriente, die innerhalb des Projektgeländes oder in der näheren Umgebung mit ihren Familien wohnen und deswegen ausgezeichnete Kenntnisse über die Örtlichkeiten besitzen. Sie arbeiten mit großer Eigenverantwortung und haben aufgrund ihrer ethno-botanischen Kenntnisse starken Einfluss auf die entsprechenden Projekte. 

Auslandspraktikum im Amazonas-Regenwald von Ecuador

Auf Exkursion.

Das Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ bietet die Möglichkeit ein Auslandspraktikum bzw. ein Auslandsvoluntariat im Bereich Regenwaldschutz / Entwicklungshilfe im Tieflandregenwaldgebiet von Ecuador zu absolvieren.

Die Praktikumsarbeit kann sowohl auf einer der beiden Regenwaldstationen, wie beispielsweise im eigenen Regenwaldschutzgebiet „Lisan Yacu“ am Rande des Llanganates-Nationalparks stattfinden und dort vor allem Themen der Ökologie und des Stationsmanagements beinhalten, als auch Mitarbeit bei Projekten in den Quichua-Gemeinden im Amazonas-Regenwald von Ecuador bedeuten. Als Praktikant oder Volontär kann jeder Teilnehmer einen kleinen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten, sowie mithelfen, die noch vorhandenen indigenen Gemeinschaften des Regenwaldes von Ecuador zu unterstützen.

Konkret beinhaltet das Praktikum Arbeiten und Aktivitäten zu den Themen Ökologie des Regenwaldes, Naturschutz und nachhaltige Ressourcennutzung. Die auszuführenden Tätigkeiten beinhalten die Mithilfe bei den laufenden Projekten, wie Wiederaufforstung, Samensammlung, Erhebung von Daten (bspw. Artenvorkommen oder GPS-Koordinaten), Verarbeitung von geographischen Informationen, Unterhalt der Stationseinrichtungen und des Wegesystems, Bewirtschaftung einer Plantage, Pflege der vorhanden Gärten und Arbeiten im Botanischen Garten. Des Weiteren sollen die Teilnehmer Erfahrungen auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit sammeln. Dies wird durch den Einsatz in Gemeinschaftsprojekten mit den Indigena-Gemeinden erreicht. Dazu gehört u.A. die Mitarbeit bei Unterstützungsprojekten zur Verbesserung der ökonomischen und infrastrukturellen Situation der Dorfgemeinschaften.

Auf Exkursion im Tieflandregenwald.

Zusätzlich zur Praktikantentätigkeit besteht die Möglichkeit an interessanten Exkursionen / Studienreisen zu verschiedenen, herausragenden Naturbegebenheiten des östlichen Amazonasregenwaldes von Ecuador teilzunehmen.

Auf Exkursion im Berglandregenwald.

Das Praktikum kann als Praxissemester für die meisten naturwissenschaftlichen, agrar- oder forstwissenschaftlichen sowie ethnologischen Studiengänge annerkannt werden. Jedoch sind auch Studenten oder Auszubildende anderer Fachrichtungen gerne willkommen. Die Mindestdauer des Praktikums sollte vier Wochen betragen. Nach Absprache mit der Stationsleitung besteht die Möglichkeit Urlaubstage zu nehmen, um die Chance wahrzunehmen Ecuador, das kleine Land am südamerikanischen Äquator, ein wenig zu entdecken.

Im Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ besteht die Möglichkeit eine Studienarbeit zu verfassen.
Wir stellen die Räumlichkeiten und Stationsgebiete zur Feldforschung und zum Sammeln von Daten gerne zur Verfügung. Nach Vorabsprache mit der Stationsleitung und dem jeweiligen wissenschaftlichen Betreuer in Deutschland können Bachelor-, Master-, Magister,- Diplom- oder Doktorarbeiten verfasst werden.
Die Themen sollten in die laufenden Projekte der Station einbezogen werden können oder in den Kontext der hiesigen Region passen. Ideal sind daher Themen aus den Naturwissenschaften oder der Ethnologie, jedoch können passende Themen auch aus anderen Fachrichtungen kommen. Es gibt auch eine stationseigene, kleine, aber exquisite Bibliothek, vor allem zu Themen rund um den tropischen Regenwald.
Die in den Büros der Station vorhandenen PC´s können gerne genutzt werden. Eine Kopie der verfassten Arbeit sollte uns in elektronischer Fassung oder als Printversion überlassen werden. 

Kosten - Praktikumsbeitrag:

 

Leider werden die von uns angebotenen Praktikumsplätze nicht von einer öffentlichen Institution gefördert. Um den Aufenthalt der Praktikanten zu finanzieren, stehen uns sehr wenige finanzielle Quellen zur Verfügung. Deshalb verlangen wir von unseren Voluntären für anfallende Kosten wie Lebensmittel (es wird für dich gekocht), die Übernachtungen im Regenwald und in der Provinzhauptstadt Tena, den Transport, die Finanzierung von Exkursionen etc. - sowie die Betreuung im Regenwald, eine Praktikumsgebühr von 420€ pro Monat oder 14€ pro Tag. Dieser Betrag sollte monatlich am Monatsanfang überwiesen werden.

Wichtig ist zu erwähnen, dass dieses Geld 1:1 in die Asociacion Lisanyau-Iloculin fließt und diese dann die Regenwaldstation sowie das CEA-Programm verwaltet.



Bei Interesse eine Studienarbeit bei im Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ durchzuführen und für weitere Informationen wird gebeten sich an info@cea-amazon.org zu wenden. Bei einem konkretem Vorhaben eine Studienarbeit durchzuführen, sollte das Bewerbungsformular ausgefüllt an uns zurückgeschickt werden. Zusätzlich wird gebeten in einem kurzen Abstract bzw. einem Proposal die Studienarbeit und die geplante Methodik der Feldforschung vorzustellen (bitte ebenfalls als word-doc. der E-Mail beifügen).

Das Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“  liegt im Oriente (Osten) Ecuadors. Das Stationsgebiet umfasst eine Regenwald-Schutzzone, ein Verwaltungsbüro und Unterkünfte.
Wer ein Praktikum oder eine Studienarbeit beim Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ durchführt, wird in den stationseigenen Cabañas auf dem Stationsgebiet untergebracht sein.

Die Unterbringung erfolgt in 1-4-Bettzimmern. Insgesamt besteht eine Kapazität für 10 Personen. Auf den Verandas der Hütten sind Hängematten zum Ausruhen angebracht.
Die sanitären Einrichtungen sind mit fließend Wasser aus einer Regenwasser-Sammelstelle versorgt, so dass eine vernünftige hygienische Versorgung gewährleistet ist. Eine natürliche Duschmöglichkeit bietet der unmittelbar durch die Station fließende, saubere Regenwaldfluss Lisan Yacu. Eine sehr schöne Bademöglichkeit bietet aber auch das kristallklare Wasser des Rio Ilocullin, welcher in der Nähe der Anlage vorbeifließt. 
Die Mahlzeiten werden stets gemeinsam im bei den Cabañas gelegenen Küchenkomplex eingenommen. Eine Köchin bereitet morgens, mittags und abends die Speisen zu. Es besteht eine Option auf vegetarische Küche.

 

 

Die regelmäßig stattfindenden Exkursionen sollen dazu beitragen, die verschiedenen Naturräume des östlichen Amazonastieflands von Ecuador und der daran angrenzenden Zonen näher kennenlernen zu können.
So wird die Möglichkeit geboten, Überschwemmungsregenwälder und Feuchtgebiete am unteren Rio Napo in Limoncocha zu besuchen. Ein großes zusammenhängendes Primärwaldgebiet, welches nur mit Kanus und Booten erreicht werden kann, stellt die Reserva Atacapi dar. In Amaroncachi (Parque Nacional Llanganates) kann ein Waldgebiet besucht werden, welches sich im besonders artenreichen Übergang zwischen Tieflandregenwald und Bergregenwald befindet.

Während einer Wanderung auf den aktiven Vulkan Volcán Reventador stößt man bis in die Region der tropischen Nebelwälder vor. All diese, auf Mehrtagesexkursionen vorgestellten Naturräume zeichnen sich durch die für sie einzigartigen Tier- und Pflanzengemeinschaften aus.
Des Weiteren werden Eintagesausflüge zu schönen Wasserfällen der Umgebung angeboten, sowie auf verschiedenen Bootstouren die hiesigen Dschungelflüsse erkundet. Je nach dem sind auch Museumsbesuche oder Besuche anderer in der Region ansässiger Stationen mit eingeschlossen.
Zusätzlich kann eine eintägige Rafting-Tour auf dem Jatun Yacu, dem Oberlauf des Rio Napos, organisiert werden.

 

Praktikumsbedingungen

 

Wer ein Praktikum beim Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ im Regenwald in Ecuador machen möchte, sollte folgende Voraussetzungen mitbringen:

 

 

 

 

 

 
  • - man sollte körperlich fit sein, und die Bereitschaft zur körperlichen Arbeit im tropischen Klima mitbringen
    - Grundkenntnisse der spanischen Sprache sollten vorhanden sein
    - zwingend erforderlich ist die Bereitschaft zur Teamarbeit, vor allem auch mit unseren indigenen Mitarbeitern
    - es sollte ein Praktikumprotokoll verfasst werden, welches im Anschluss an das Praktikum der Station überlassen wird
    (Download Praktikumsprotokolle)
    - eine minimale Teilnahme von vier Wochen ist erforderlich

 

  • Arbeitszeit ist in der Regel von Montag bis Freitag von 8.00 – 16.00 Uhr.
  • Wochenende - von Freitag bis Sonntag können die Praktikanten ihre Zeit frei einteilen, Exkursionen  außerhalb der Station in der näheren Umgebung können auf eigene Kosten gemacht werden.
  • Das Gästehaus Tena Ñaui  ist die Anlaufstation für alle Praktikanten in der Provinzhauptstadt Tena. Hier übernachten die Praktikanten in der Regel am Wochenende. Sie erhalten auch hier Verpflegung, Internet und Waschmöglichkeiten sind vorhanden. 
  • Noch gibt es keinen Strom und kein Internet auf der Station, Kommunikation ist dann eher nur einmal die Woche im Hostel in Tena möglich - eine unabhängige Stromversorgung der Station ist in Arbeit.
  • Elektrische Geräte werden am Wochenende im Hostel aufgeladen.
  • Für Studienarbeiten, notwendigen Internetrecherchen oder eventuelle "Pflegefälle" gibt es natürlich Ausnahmen was den Aufenthalt in Tena Ñaui  betrifft, je nach Absprache mit dem Koordinator.  
  • Gelbfieber- und Tetanusimpfung sind sehr sinnvoll
    (empfohlen werden auch Hepatitis A+B- sowie Tollwutimpfungen; ein Malariarisiko besteht auf dem Stationsgebiet nicht)
  • Unterzeichnung einer Einverständniserklärung, welche das Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ davon freispricht, für Unfälle durch Naturgewalten oder durch den Praktikanten verursachte Arbeitsunfälle zu haften.
  • Um gut ausgestattet zum Praktikum zu kommen, stehen für euch unter der Rubrik 'Downloads' weitere Informationen bereit.

 

Überweisungen vorab aus Deutschland bitte auf das folgende Konto:

 
Kontoinhaber:
Regenwaldschutz in Ecuador e.V
 
IBAN:            DE24663500360000722042
BIC-Code:    BRUSDE66XXX
 
Betrag: ......€

Verwendungszeck/Stichwort:

Förderbeitrag CEA-Amazon, Regenwaldstation Lisanyacu, Ecuador - ..................... (Name des Studenten)

 

Wer Interesse hat, ein Praktikum beim Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ durchzuführen der kann sich auf elektronischem Wege bei Jens Töniges (info@CEA-amazon.org) melden. Das Einschreibeformular sollte uns ausgefüllt zurückgesendet werden. Hierbei sollte ein kurzer Bewerbungstext verfasst werden, in welchem die Motivation ein Praktikum im Regenwald beim Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ in Ecuador machen zu wollen erläutert wird. 

Praktische Tips/ Anreise

 

Für den Praktikumsaufenthalt beim Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ müssen  450 € pro Monat bezahlt werden oder 15 € pro Tag.
Es kann entweder von Deutschland aus überwiesen werden oder es kann vor Ort in Ecuador bar bezahlt werden:
450 €uro/Monat in US-Dollar (keine Travellercheques!!).
Bei dieser Summe handelt es sich um die Kosten, die von jedem Praktikant monatlich verursacht werden. Folgende Leistungen sind inklusive:

 

- Übernachtung
- Verpflegung
- Material-/Fixkosten
- Exkursionsgebühren (zu einem gewissen Teil)

 

Um euch die Zeit vor der Abreise nach Südamerika und die Anreise zum Centro de Educación Ambiental „Lisan Yacu“ zu erleichtern, haben wir eine kleine Checkliste zusammengestellt, mit Sachen, die man auf keinen Fall vergessen sollte. Davon sollte das meiste in Deutschland vor der Abreise erledigt werden, einige der wichtigen Dinge können aber mit Sicherheit auch vor der Ankunft auf der Station in der nächstliegenden Stadt, Tena, besorgt werden. Die Checkliste steht auch als Pdf-Dokument zum download bereit. Damit eure Anreise nach und in Ecuador reibungslos funktionieren kann, stellen wir euch eine Wegbeschreibung von Quito aus, Abfahrtstabellen der wichtigen Busgesellschaften, eine Skizze von Tena rund um den Busbahnhof und die Namen der wichtigsten Fluglinien zur Verfügung.

Anreise im Flugzeug:
Die wichtigsten Fluglinien zwischen Ecuador und Deutschland :

  • Iberia
  • KLM
  • American Airlines
  • Delta
  • Lufthansa/Avianca
  • Continental

Nicht zu empfehlen ist die Route mit Lufthansa/Santa Barbara Airlines über Caracas nach Quito, da es oft Unregelmäßigkeiten mit dem Gepäck gibt.

Wir empfehlen, sich auf jeden Fall so früh wie möglich in Deutschland im Reisebüro persönlich nach Flügen zu erkundigen. 

Anreise im Bus von Quito nach Tena:
Von Quito, der Hauptstadt Ecuadors, ist es ratsam möglichst früh morgens einen Bus nach Tena im Osten Ecuadors zu nehmen. Das Busticket kann am Tag der Fahrt am Terminal Terrestre von Quito besorgt werden. Die Fahrt dauert ca. 5-6 Stunden und führt in das ecuadorianische Amazonastiefland.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Centro de Educacion Ambiental Amazonico Lisan Yacu

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.